Anlage g 2018 herunterladen

BRL3-Überexpression verleiht Dürretoleranz. a Von oben nach unten, 3 Wochen alte Pflanzenrosettenphänotypen von WT, brl1brl3, bak1, brl1brl3bak1, bri1, bri1brl1brl3, quad und BRL3ox wachsen unter gut bewässerten Bedingungen (linke Säule), nach 12 Tagen Dürrestress (mittlere Säule) und nach 7 Tagen Nachwässer (rechte Spalte). b Pflanzenüberlebensraten nach 7 Tagen Wiederbewässerung. Durchschnitte von fünf unabhängigen biologischen Replikationen s.e.m. (n > 140). Das Sternchen gibt einen signifikanten Unterschied (p-Wert 0,05) in einem Chi-Quadrat-Test für Überlebensverhältnisse im Vergleich zu WT an. c Bar-Diagramm zeigt die Tage, die benötigt werden, um unterschiedliche Prozentsätze der Bodenfeldkapazität für jeden in der Studie verwendeten Genotyp zu erreichen. d Relativer Wassergehalt (RWC) von ausgereiften Rosetten bei 0% (Feldkapazität), 50% und 70% Bodenwasserverlust. e Photosynthese-Effizienz (mol/m2*s) bei unterschiedlichen Prozentsätzen des Bodenwasserverlusts.

d, e Boxplot stellen den medianen und interquartilen Bereich (IQR) dar. Whiskers zeigen Q1 – 1.5*IQR und Q3 + 1.5*IQR und zeigen experimentelle Beobachtungen (n = 6). Verschiedene Buchstaben zeigen signifikante Unterschiede innerhalb jedes Genotyps in einer einseitigen ANOVA plus einem Tukey-HSD-Test. f Schematische Darstellung von BR-Signalpegeln, Erwachsenenpflanzengröße und Trockenheitsbeständigkeit. Funktionsverlustmutanten vermeiden passiv Stress (Trockenvermeidung), während Pflanzen mit erhöhtem BRL3-Gehalt aktiv wirken, um Dürrestress zu vermeiden (Trockentoleranz) Plant Growth Regulation ist eine internationale Zeitschrift, die Originalartikel in englischer Sprache über alle Aspekte des Pflanzenwachstums und der Pflanzenentwicklung veröffentlicht. Veröffentlichte Arbeiten berichten über fragenbasierte Forschung mit hormonellen, physiologischen, ökologischen, genetischen, biophysikalischen, entwicklungs- oder molekularen Ansätzen zur Untersuchung der Pflanzenwachstumsregulation. Der Schwerpunkt liegt auf Papieren, die die Ergebnisse der ursprünglichen Forschung präsentieren. Die Zeitschrift präsentiert gelegentlich Rezensionen zu wichtigen Themen. Saikia J, Sarma RK, Dhandia R, Yadav A, Bharali R, Gupta VK, et al. Linderung von Dürrestress in Pulskulturen mit ACC-Deaminase produzieren Rhizobakterien aus sauren Böden des Nordostens Indiens isoliert. Wissenschaftliche Berichte 2018; 8(1), 3560. Einwöchige Sämlinge wurden in einzelne Töpfe mit 30 g autoklavischem Boden gelegt und unter photoperiodischen LD-Bedingungen angebaut.

Nach 3 Wochen Anbau war die Hälfte der Pflanzen 6 Tage lang einer schweren Trockenheit (Wassereinbehaltung) ausgesetzt und die andere Hälfte wurde normal bewässert (gut bewässerte Kontrollbedingungen). Insgesamt fünf biologische Repliken wurden alle 24 stunden während des Zeitverlaufs (vom Tag 0 bis zum 6. Tag) sowohl bei Trockenheit und bewässerungsbedingter Lage als auch für jeden Genotyp (WT, Quad und BRL3ox) gesammelt. Vier unabhängige Pflanzen wurden in jeder biologischen Replikation zusammengeschüttet. Die Wurzeln wurden manuell von Trieben getrennt. Vier ganze Triebe wurden mit dem Frosty Cryogenic Schleifsystem (Labman) geschliffen. Vier ganze Wurzelproben wurden im Tissue Lyser Mixer-Mill (Qiagen) gemahlen. Wurzeln wurden in 20 mg-Proben aufgenommen und in 50 mg-Proben geschossen (das genaue Gewicht wurde für die Datennormalisierung mit Anmerkungen bezeichnet). Die primäre Metabolitenextraktion wurde wie folgt durchgeführt66. Es wurden zirkonia und 500`l von 100% Methanol, die mit Ribitol (20:1) vorgemischt wurden, zugegeben und Proben anschließend im Gewebelyser (Qiagen) 3 min bei 25 Hz homogenisiert. Proben wurden 10 min bei 14.000 U/min (10 °C) zentrifugiert und anschließend in frischer Röhre übertragen. Addition von 200 l CHCl3 und Wirbel, die eine einzige Phase gewährleisten, gefolgt von der Zugabe von 600 l H2O und Wirbel 15 s.

Proben wurden 10 min bei 14.000 U/min (10 °C) zentrifugiert. 100 l aus der oberen Phase (Polarphase) wurden in frische Eppendorf-Röhrchen (1,5 ml) übertragen und im Geschwindigkeitsvakuum mindestens 3 h ohne Erhitzung getrocknet.